Verkürzte Ketchup- und Mayo-Beutel

Fortlaufend arbeiten wir daran, unsere Verpackungen so zu optimieren, dass bei gleichem Inhalt weniger Material verwendet werden muss. Gemeinsam mit Develey ist uns dazu dieses Jahr eine Verbesserung folgender Soßen-Verpackungen gelungen:

Die Beutel der McDonald’s Mayo und Ketchup wurden in ihrer Länge reduziert. Dadurch konnte bei gleichem Inhalt Verpackungsmaterial eingespart werden. Insgesamt wird McDonald’s Deutschland pro Jahr mit ganzen 230 Millionen Portionsbeuteln von Ketchup und Mayonnaise beliefert. Dabei wird pro Beutel nun eine Fläche von 14,4 cm2 eingespart. Dies entspricht einem Gewicht von 0,11 g. Wenn man dies auf ein ganzes Jahr betrachtet, bedeutet das eine Einsparung von 331.200 m2 Folie und somit 25.300 kg an Gewicht. Dies entspricht einer Fläche von rund 46 Fußballfeldern oder dem Gewicht von 5 Elefanten.

Wir bei McDonald’s werden auch in Zukunft versuchen, Verpackungen bei unseren Lieferanten und in unseren Restaurants so weit zu reduzieren, dass weniger Material verbraucht und damit auch weniger Müll verursacht wird.

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6 Kommentare

  1. Alexander sagt:

    Das Thema der Einsparung und ist somit desUmweltschutzes, finde ich großartig. TOP

    Aber wenn ihr keine anderen Sorgen habt… Schaut wieder mal mehr auf die Finger der Mitarbeiter rund um das Thema Service und Freundlichkeit. Denn dass das mittlerweile echt zu wünschen übrig. Und damit meine ich die „Abfertigung“ in mehreren Filialen. Ein gutes Image ist alles. Nicht nur Glanz und modern mit Bestellautomaten.

    • Birgit Höfler-Schwarz sagt:

      Lieber Alexander, das Lob nehmen wir gern an. Zu Ihren leider nicht durchweg positiven Erfahrungen in unseren Restaurants kann ich Ihnen mitteilen, dass nach wie vor ein guter und freundlicher Service eine wichtige Rolle in unseren Restaurants spielt, auch wenn weitere Bestellmöglichkeiten wie die Kioske allmählich Einzug halten. Wenn Sie sich einmal nicht gut bedient fühlen, haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie wenden sich direkt an das Restaurantmanagement und tragen dort Ihr Anliegen vor. Oder Sie wenden sich im Nachgang an unseren Gästeservice unter der service@mcdonalds.de und geben an, wo und wann Sie nicht zu Ihrer Zufriedenheit bedient worden sind. Dann können wir der Sache konkret auf den Grund gehen.
      Mit bestem Gruß
      Ihr Change-M-Team

  2. Hendrik sagt:

    Hallo,

    Warum werden in Deutschland keine Pumpverteiler mit kleinen Papierkäppchen verwendet? Im europäischen Ausland geht es doch auch.

    Schönen Gruß
    Hendrik

    • Birgit Höfler-Schwarz sagt:

      Lieber Hendrik, die Option, Ketchup und Mayo zum Selbstportionieren in den Gastraum zu stellen, wurde vor vielen Jahren in einigen unserer Restaurants getestet, mit unbefriedigendem Ergebnis. Die Stationen erwiesen sich als sehr pflegeintensiv, da es schnell mal zu Verunreinigungen durch danebengegangene Saucentropfen kam und die ganze Station schnell unansehnlich wirkte. Auch aus hygienischer und operativer Sicht sind Portionsverpackungen wesentlich besser. Zudem werden unsere Verpackungen im Rahmen unseres Abfallmanagementsystems der Wiederverwertung zugeführt.

      Mit herzlichem Gruß
      Ihr Change-M-Team

  3. Dirk Rosner sagt:

    Was tut Mc Donalds denn gegen den Müll aus den mehrwertsteuerbegünstigten Mitnahmeessen. Den Müll sieht man in der Nähe der Restaurants meist im Straßengraben. Vielleicht mal ein Pfand stemmen selbsinitiiert einführen.

    • Birgit Höfler-Schwarz sagt:

      Lieber Dirk,

      vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Frage zu unseren Aktivitäten gegen achtlos weggeworfenen Müll. Wir haben uns im Rahmen unseres Nachhaltigkeitsprogramms zu einem effizienten Umgang mit natürlichen Ressourcen verpflichtet: Daher bildet die Reduktion von Verpackungen und die Optimierung der Packstoffe seit vielen Jahren die Grundlage unseres Verpackungs- und Wertstoffmanagements. Beispielsweise bestehen unsere Verkaufsverpackungen zu ca. 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen und das eingesetzte Fasermaterial stammt zu 100 Prozent aus zertifizierten Quellen (FSC- oder PEFC-zertifiziert).
      Um achtloses Wegwerfen im Umkreis unserer Restaurants zu vermeiden, setzen wir großvolumige und deutlich gekennzeichnete Abfallbehälter im Außenbereich ein und sorgen für deren Leerung. Außerdem gehört es zum Standardprocedere in jedem Restaurant, dass Mitarbeiter im Restaurantumfeld wie z.B. angrenzenden Grünflächen oder Bushaltestellen regelmäßig achtlos weggeworfene Verpackungen einsammeln.

      Darüber hinaus servieren wir seit kurzem in den meisten unserer sogenannten „Restaurants der Zukunft“ sämtliche Heißgetränke, die vor Ort genossen werden, in Glas- oder Porzellangefäßen. Zudem befüllen wir in unseren McCafé mitgebrachte Mehrwegbecher mit Heißgetränken und gewähren in diesem Fall einen Rabatt von 10 Cent.

      Mit herzlichem Gruß
      Ihr Change-M-Team

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Change M ist ein Team mit einem gemeinsamen Ziel: Wir arbeiten daran, McDonald’s Deutschland nachhaltiger zu machen.

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