Wie viel Rinderzucht steckt in Hamburger und Co.?

Was steckt eigentlich hinter einem hochwertigen Burger? Die Antwort beginnt weit vor dem Restaurant – nämlich auf den landwirtschaftlichen Betrieben. Und genau aus diesem Grund unternahm ich als Vertreterin unseres Nachhaltigkeitsteams Anfang März einen Ausflug in das schöne Allgäu zur Mitgliederversammlung von ProRind.

ProRind ist eine landwirtschaftliche Organisation mit rund 4.000 Mitgliedern, die sich der Tierzucht und Vermarktung von Rindern widmet. Die Aufgaben von ProRind umfassen beispielsweise Zuchtvieh- und Kälbervermarktung, Weidewirtschaft, Zuchtförderung, Anpaarungsberatung, und vieles mehr. In einer solchen Organisation stecken viel fundiertes Wissen und jahrelange Erfahrung.

Ganzheitlicher Ansatz: Tierwohl, Langlebigkeit und Effizienz

Trotz bestem Wetter und der damit verbundenen Arbeit auf den Betrieben waren rund 110 Teilnehmer:innen erschienen – darunter viele Landwirt:innen sowie Vertreter:innen unterschiedlicher Institutionen. Besonders eindrucksvoll war zu erleben, welche Bedeutung die Rinderzucht für die Betriebe hat und welche Entwicklungen sie ermöglicht. Es geht dabei nicht nur um Effizienz, sondern um einen ganzheitlichen Ansatz: gesunde, langlebige Tiere für eine wertvolle und nachhaltige Produktion, Arbeitserleichterung auf den Betrieben und die Förderung des Tierwohls, etwa durch mehr Platz im Stall und mehr Weidegang. Ein echter Mehrwert für alle Beteiligten.

Von der Weide bis zum Burger: Verantwortung entlang der Kette

Diese Arbeit zahlt sich auch für die abnehmende Seite aus. In meinem Vortrag konnte ich dem interessierten Publikum erläutern, wie das Engagement der Landwirt:innen direkt in den Produkten von McDonald’s sichtbar wird. Denn qualitativ hochwertige Rohstoffe sind die Basis für gute Produkte.

Eine weitere wichtige Botschaft von mir für das Publikum: Auch in unserem „BEST Beef“-Programm spielt die Langlebigkeit der Tiere eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund bezuschusst McDonald’s gezielt die Arbeit der am Programm teilnehmenden Landwirt:innen. Darüber hinaus konnte ich zeigen, wie die Herausforderungen der einzelnen Betriebe mit den Themen übereinstimmen, die wir bei McDonald’s bearbeiten und die unser Handeln täglich beeinflussen.

Gemeinsame Herausforderungen gemeinsam meistern

Mein persönliches Highlight: die Fragen und positiven Rückmeldungen auf meinen Vortrag. Die Landwirtinnen und Landwirte waren äußerst interessiert zu hören, wie die Gegebenheiten harmonieren und auch die Arbeit von McDonald’s Deutschland beeinflussen. Denn hochwertiges Rindfleisch und ein gelungener Burger sind das Ergebnis vieler, exakt aufeinander abgestimmter Details. Eine wichtige Stellschraube ist dabei die tägliche Arbeit der Landwirt:innen auf den Betrieben, sowie die tägliche Arbeit unserer Crews in den Restaurants.

Der Beitrag ist von Manuela aus dem Change M-Team.

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